AIDAvita Transatlantik 2005 von Mallorca in die Karibik

Madaira - AIDAvita Transatlantik 2005

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Madaira

Anlegen um 8:00 Uhr und Ablegen um 18:00 Uhr


Nach 2 Seetagen haben wir um 8 Uhr in Funchel angelegt.
Bis 18 Uhr blieb Zeit die Insel zu erkunden.

Die Insel Madeira umfasst mit einer Länge von 57 km und einer Breite von 22 km eine Fläche von 741 km. Sie liegt 500 km von der afrikanischen Küste und 1000 km vom portugiesischen Festland entfernt. Von Lissabon aus ist Madeira in 1 ½ Flugstunden zu erreichen.

Der Archipel, 1418 von den Portugiesen entdeckt, wird von den Inseln Madeira, Porto Santo und den unbewohnten Inseln Selvagens und Desertas gebildet.

Funchal – eine Stadt mit Flair

Die Inselhauptstadt ist das lebendige Zentrum Madeiras. Urbane Geselligkeit, verwinkelte Gassen und stille Plätze – das macht den Reiz der Hauptstadt aus. Funchal, der Name bedeutet Fenchel, ist eine überschaubare, keineswegs von Touristen überlaufene Hauptstadt. In Funchal lebt gut ein Drittel von den knapp 300.000 Inselbewohnern.

Anziehungspunkt: der Mercado, die Markthalle mit ihren exotischen Früchten und Gemüsen. Unter einem Dach, direkt nebenan der Fischmarkt. Der Fisch hier kommt direkt vom Kutter im Hafen Funchals.

Mit der moderne Seilbahn, dem Teelferico, gelangt man zum Stadtteil Monte hinauf. In der Kirche Nossa Senhora von Monte, die von der ganzen Bucht aus zu sehen ist, ist Karl von Habsburg bestattet. Der letzte österreichische Kaiser verbrachte nach der Abdankung 1918 seinen Lebensabend auf Madeira.

Von hier aus starten auch die berühmten Schlitten, die der Engländer Russ Manners als erste Verkehrsmittel eingesetzt hat.

Paradies für Fisch Liebhaber

In der Markthalle von Funchal, dem Mercado, wird jeden Tag frischer Fisch angeboten. Die Auswahl ist groß, aber die besondere Spezialität ist hier der E S P A D A. Kaum eines der schwarzen Ungeheuer wurde jemals lebend gesehen. Der Fisch kommt aus mehr als 400 - 1.000 Metern Tiefe und wird mit einer speziellen Technik gefangen. Wenn er hochgezogen wird, verwandelt er sich in das schwarze, glubschäugige Ungeheuer, das man auf dem Markt findet. Zubereitet wird der Fisch in vielen Variationen, aber mit Banane als Beilage ist er eines der typischen Gerichte der Insel. Nur auf Madeira und in einigen japanischen Gewässern gibt es diesen schwarzen und sehr wohl schmeckenden Fisch


- E S P A D A -

Wird an diesem Tag auch auf der AIDA angeboten und Schmeckt wirklich ausgezeichnet.
Der Espada ist ein guter Tip auch für sonst eher dem Fisch nicht zugeneigte Gourmets.
Er zeichnet sich im Vergleich zu anderen Sorten durch seinen sehr milden
und unaufdringlichen Fischgeschmack aus.

 
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