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Geschichte

Rentenversicherung
 

Die deutsche Rentenversicherung
1911
1911 wurde mit der Reichsversicherungsordnung das Gesetz der Sozialversicherung in Kraft gesetzt. Dieses Gesetz bildete Jahrzehnte lang die Basis der deutschen Sozialgesetzgebung.
1945
Nach 1945 blieb der "Reichsverband Deutscher Rentenversicherungsträger" als zentrales Organ der Rentenversicherung bestehen. In dem Beschluss vom 3. Mai 1946 wurde sein Name in den "Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (VDR)" geändert.
1951
Mit dem Gesetz über die Selbstverwaltung vom 22. Februar 1951 wurde die Selbstverwaltung aller Sozialversicherungsträger verbindlich eingeführt.
1957
Die wichtigste Rechtsänderung brachte die große Rentenreform von 1957 mit sich. Die Finanzierung der Rente durch die aktiv Versicherten ("Umlageverfahren").
1972
Die Rentenreform von 1972 öffnete die Rentenversicherung erstmals auch für Selbstständige und Hausfrauen

Die gestzliche Rentenversicherung ist eine Pflichtversicherung
In der gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland sind ca. 50 Millionen Menschen versichert.
Die gesetzliche Rentenversicherung ist eine Pflichtversicherung, in die bis auf Ausnahmen jede Arbeitnehmerin und jeder Arbeitnehmer, der gegen Lohn beschäftigt ist, einzahlen muss.

 
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