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Köln ist die älteste der deutschen Großstädte.

Der Name Köln geht auf die römische Kaiserin Agrippina zurück. - C C A A - Colonia Claudia Ara Agrippinensium - Die Gattin von Kaiser Claudius wurde am Rhein geboren und ließ ihre "Colonia" im Jahre 50 n. Chr. zur Stadt erheben

Seit 2.000 Jahren, als die Römer hier den germanischen Stamm der Ubier ansiedelten, ein festes Lager einrichteten und dieser Ansiedlung 50 n. Ch. zur römischen Stadt mit dem Namen Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA) erhoben wurde, entwickelte sich diese Stadt zu einem Schmelztiegel der Nationen. Die "Mutter Colonia" nahm die Pilger des Mittelalters wie die Kaufleute der Hanse, ja selbst Napoleons Besatzungssoldaten freundlich auf.
Heute zählt die Rheinmetropole rund eine Million Einwohner. .

Köln in der Römerzeit

"Zum ersten Mal ist jetzt sichtbar, was für eine großartige Stadt Köln schon in der Antike war", sagte Hansgerd Hellenkemper, Direktor des Römisch Germanischen Museums bei der Vorstellung des 3D-Modells der antiken Stadt. Drei Jahre lang hatten Wissenschaftler und Software-Experten an dem Projekt gearbeitet - nun können Nutzer der Visualisierung zumindest virtuell durchs Römische Köln flanieren, das einst Colonia Claudia Ara Agrippinensium hieß.


Eine 3D Ansicht

Die WebCam vom WDR mit Blick auf den Dom. Alle 10 sec. updateWebCam WDR mit Blick auf den Dom

Die WebCam vom WDR mit Blick vom KölnturmWebCam mit Blick vom Kölnturm

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Die WebCam vom WDR mit Blick vom Kölnturm Eine filmische WDR Sightseeing-Tour

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Lassen Sie sich faszinieren von der auf der Welt einmaligen geradezu Himmel stürmenden Gotik des Domes, lassen Sie sich begeistern von dem ebenso einmaligen Kranz der zwölf romanischen Kirchen, der Dome rund um den Dom, lassen Sie sich von den archäologischen Ausgrabungen in die Geheimnisse der Vergangenheit entführen, ergründen Sie in den Museen die Geistes-Welt früherer Epochen und anderer Völker, lassen Sie sich bei einem Bummel durch die Altstadt oder einem Spaziergang durch die Flora und die herrlichen Parks am Rhein anstecken von der sprühenden Lebensfreude, die diese Stadt und ihre Menschen auszeichnet.

Köln 1945 ein VIDEO bei YouTube

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Köln 1945

Gebt mir 5 Jahre und ihr werdet Deutschland nicht wieder erkennen!

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Der Kölner Dom

Am 15. Oktober 1880 wurde in Anwesenheit von Kaiser Wilhelm I. nach einer Bauzeit von über 632 Jahren, der letzte Stein auf den 157 m hohen Süd-Turm gesetzt. Damit war der Dom-Bau beendet. Der Nord-Turm misst 157,38 m, der Süd-Turm 157,31 m. Bis zur Aussichtsplattform sind es 509 Stufen. Die Fenster haben eine Gesamt-Fläche von etwa 10.000 m2. Die Dächer sind mit 12.500 m2 noch großflächiger.
Sie werden nach alter Tradition mit Blei gedeckt, dessen Gewicht etwa 595 Tonnen beträgt. Etwa drei Millionen Menschen besuchen jährlich den Dom, manchmal 40.000 am Tag, doppelt so viel, wie gleichzeitig dicht gedrängt in dem Gebäude Platz finden können. Seit alter zeit sind die Glocken des Domes berühmt. Aus dem Mittelalter stammen noch die drei Groß-Glocken mit den Tönen g-a-h: die Pretiosa 1448 10t, die Speziosa 1449 5,6t, und die Dreikönigenglocke 1414 3,8t. Im Jahre 1023 ließ das Domkapital die Petersglocke gießen, die mit 24t die größte schwingende Glocke der Welt ist. Ihr tiefes c mit dem deutlich hörbarem ersten Oberton e erklingt nur am Vorabend großer kirchlicher Feste.

Kurzinformation
Weltkulturerbe Kölner Dom ©goruma (Barton-Neuweiler) Er gilt als die ewige Baustelle der Stadt Köln und gleichzeitig als ein absolutes Meisterwerk gotischer Architektur: Der Kölner Dom hat im deutschsprachigen Raum eine unbestrittene Vorrangstellung unter den Gotteshäusern. Unzählige Sagen um Gott und den Teufel ranken sich um den Bau, der u.a. den Reliquienschrein der Heiligen Drei Könige beherbergt.
Im 18. Jahrhundert blieb ihm während der französischen Besatzung das eher unwürdige Dasein als Pferdestall nicht erspart. Nachdem Heinrich Heine 1844 gegen den so genannten “Glaubenszwinger der Katholiken“ wetterte und dessen Nichtvollendung prophezeite, gibt es tatsächlich bis heute immer wieder neuen Anlass zur Sanierung des Doms. Nichtsdestotrotz strömen jährlich unzählige Touristen in das Gotteshaus, welches im Jahr 1996 in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde.



Link zum Kölner Dom

Link Dombau Köln

Link Info zu UNESCO Weltkulturerbe Kölner Dom

Link zu der Ausgrabung unter dem Kölner Dom

Ausgrabung unter dem Kölner Dom

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Die zwölf romanischen Kirchen

Mit seinem Kranz der zwölf romanischen Kirchen besitzt Köln heute einen Kunst- und kulturhistorischen Schatz von europäischer Bedeutung. Er vereinigt alle Phasen der romanischen Stilepoche. Gross St. Martin 1240, St. Andreas 1414, St. Maria im Kapitol 1065, St. Pantaleon 980, St. Maria Lyskirchen 1220, St. Cäcilien, St. Georg, St. Severin, St. Ursula 4. Jahrhundert, St. Kunibert 1247, St. Aposteln 1192, St. Gereon 1069.

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St.Gereon

St.Andreas

St.Maria i.d.Kupfergasse

St.Martin

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St. Aposteln

St.Ursula

St.Severin

St.Pantaleon

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St.Maria Lyskirchen

St Maria im Kapitol

St.Kunibert

St.Georg


Link zum Förderverein ROMANISCHE KIRCHEN Köln

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